Das Krankenhaus wurde im Jahr 2014 um einen großen Gebäudeteil erweitert, indem sich u.a die Neurologie befindet.
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Mehr Sicherheit beim Herzsport


St. Vincenz Kliniken unterstützen Paderborner Gruppe mit Notfallkoffer

Mit Sport das Herz stärken und dabei sicher sein: Dafür steht die enge Zusammenarbeit einer Paderborner Herzsportgruppe mit den St. Vincenz Kliniken.  Das Krankenhaus unterstützt die Sportlerinnen und Sportler mit seiner medizinischen Kompetenz und nun auch mit Ausrüstung für den Notfall.

Mehr Sicherheit: Über die Zusammenarbeit freuen sich Dr. Juliane Pietschmann (2. Vorsitzende CSG), Friedhelm Steinkemper (1. Vorsitzender CSG), Klaus Gröbing (Fachpflegekraft Anästhesie St. Vincenz Kliniken), Prof. Dr. Andreas Götte (Chefarzt der Kardiologie St. Vincenz Kliniken), Ralf Pahlsmeier (Geschäftsführer Ahornsportpark) und Sr. Bernadette M. Putz (Geschäftsführerin St. Vincenz Kliniken). Fotos: St. Vincenz Kliniken

Seit über 45 Jahren bietet die Herzsportgruppe CSG Paderborn e.V. ein speziell angepasstes Training für Herzpatientinnen und -patienten. Ein wichtiger Bestandteil ist die ständige Begleitung durch medizinisches Fachpersonal.

Um die Sicherheit weiter zu verbessern, übernehmen die St. Vincenz Kliniken nun die regelmäßige Wartung und Ausstattung des Notfallkoffers im Paderborner Ahornsportpark. „So stellen wir sicher, dass im Ernstfall alles Notwendige griffbereit ist“, berichtet Anästhesiepfleger Klaus Gröbing, der die Zusammenarbeit koordiniert. 

Wie bedeutsam dieses Projekt für den Herzsport ist, zeigt Prof. Dr. Andreas Götte, Chefarzt der Kardiologie im St. Vincenz-Krankenhaus, auf: „Schnelles Handeln ist gerade bei Herzpatientinnen und -patienten entscheidend. Jede Akutsituation kann lebensbedrohlich werden.“

Dank der Zusammenarbeit profitiert die Sportgruppe von einem Plus an Sicherheit. Darüber freut sich auch Markus Funk, Geschäftsführer der St. Vincenz Kliniken: „Adäquates und abgestimmtes Equipment ist essenziell. Wir freuen uns, mit dieser Kooperation einen Beitrag zur Sicherheit der Sportlerinnen und Sportler leisten zu können.“